trauma.help unterwegs

In den letzten Wochen gab es gleich mehrere Gelegenheiten, bei denen Menschen aus dem trauma.help-Netzwerk sich auch live begegnet sind: bei der DeGPT-Tagung in Berlin, beim DGKJP-Kongress in Würzburg und beim EMDR-Europe-Kongress in Oslo.

Was all diese Treffen verbunden hat, war eine besondere kollegiale Atmosphäre: Wiedersehensfreude, neue Gesichter, kurze Gespräche zwischen Vorträgen, gemeinsames Weiterdenken – und immer wieder der Moment, in dem aus fachlichem Austausch neue Ideen entstehen.

Für trauma.help sind solche Begegnungen wichtig. Unsere Plattform lebt digital – aber das Vertrauen, die Energie und die nächsten gemeinsamen Projekte entstehen oft genau dort, wo Menschen sich persönlich treffen, miteinander ins Gespräch kommen und merken: Wir arbeiten an ähnlichen Fragen. Wir müssen das nicht allein tun.

Besonders schön war, wie sichtbar trauma.help inzwischen auch im fachlichen Raum wird. Auf mehreren Kongressen waren Kolleg aus unserem Umfeld mit Beiträgen, Symposien oder Workshops vertreten. Das zeigt: Die Versorgung traumatisierter Kinder und Jugendlicher braucht viele Stimmen – und ein Netzwerk, das sie miteinander verbindet.

Wir nehmen aus diesen Begegnungen viel Rückenwind mit: neue Ideen, neue Kooperationen und die große Freude darüber, dass trauma.help nicht nur ein Ort für Wissen ist, sondern auch ein Ort für Verbindung.

Danke an alle, die vor Ort waren, sich gezeigt, mitgedacht und mit uns weitergesponnen haben.